Auf eine Expedition der besonderen (nassen) Art sind Rusbeh und ich aufgebrochen.

Bei strömenden Regengüssen begaben wir uns auf die Urpfade des Bergischen-Amazonas.

Begleitet durch das Plätschern von oben und das Glucksen in unseren Schuhen fuhren wir über zum

Teil völlig zugewachsene Pfade.

Es hat riesig Spass gemacht.

 

Bei sensationellen Radfahr-Wetter ging es heute Morgen um 09:00 Uhr bei Christian los.

Nicht lange und wir waren im schönen Panorama rund um die Dhünntahlsperre.

Die gesamte Tour ist bei guter Stimmung ohne Zwischenfälle verlaufen. Allerdings hätte es auch anders kommen können. Oliver hat (Gott sei Dank) bei einer kleinen Pause festgestellt, dass er eine „Schraube locker“ hat. An sich ja nichts Ungewöhnliches :-). Aber bei dieser Schraube bestand die Gefahr, dass ihn bei einer der nächsten Abfahrt das Hinterrad überholt….

 

Für mich war es das erst mal auf dieser Runde… und ich muss sagen: Hammer schön!

Von Allem etwas: Super Fernsichten, super schöne Landschaft… Waldwege, Wiesen, Feldwege, ab und an einen schönen Blick auf die Talsperre, schöne Abfahrten...

Lästig war für mich nur, dass ich die anderen die ganze Zeit vor mir „her treiben“ musste :-)

Für die erste Tour nach dem Alpencross, waren bei mir wohl die „Augen größer als der Magen (äh die Fitness).

Endlich ("meine Formulierung") wieder bei Christian angekommen, wurden wir von Iris mit einem Berg frischer Waffeln empfangen (DANKE dafür!). Diese haben wir dann noch bei einem kühlen Bier im sonnigen Garten genossen.

Die Tour in Zahlen:

Strecke: 53,19 km/ 1132 HM

Dauer: knapp fünf Stunden

(Rusbeh: 82 km/ 1925 HM… An- und Abreise zu Christian gleich mit dem Rad ;-))

 Weitere Bilder der Tour gibt es in der Galerie!

...gestern noch bei den Tips und Tricks gelesen, heute schon angewendet.

Rusbeh und ich fuhren gerade eine schöne steilere Bergaufpassage, da passierte es. Ein aus dem Laub herausragender Ast klemmte sich in das Schaltwerk und reißt es ab. Diagnose: Schraubenbruch

Aber dank unserer Teamkompetenz konnten wir das Problem profesionell lösen:

Kette öffnen, Schaltwerk ausfädeln, Kette auf einen mittleren Gang legen, Kette entsprechend kürzen, Schaltwerk am Rahmen fixieren.

Fazit: Ersatzteile um Schaltwerkschraube und Kabelbinder ergänzen.

   

 

 

 

Nur noch 138 Tage bis zum nächsten (mehrtätigen) "Ausritt".

Wir haben uns Gedanken gemacht, wie man die Motivation steigern kann, als erster oben auf dem Berg zu sein.

Dabei kam folgender Vorschlag heraus. Das gute an dieser Variante ist, dass sie individuell anpassbar ist ("Beute").

Werden wir wohl im September mal testen :-)

 

 

ich habe mal nen Bunny-Hop ausprobiert.

Ist eigentlich ganz einfach. Man muss es sich im Wald aber dann auch mal trauen, über den Baumstamm

zu springen

Meine Versuche findet ihr bei den Filmen oder hier