Die Fakten:
•    77 km Fahrstrecke
•    1800 Höhenmeter
•    09:14h unterwegs, davon ca. 06:00 Stunden in Bewegung

Die Tour in der Zusammenfassung:

Bei wolkigem aber trockenem Wetter startete unsere Etappe in Imst über den Jakobsweg. Ein schöner Anstieg zum Warmwerden mündete in einem anspruchsvollen Wurzeltrail. Anschließend ging es zu einem Abstecher nach Zams zu "Peto-Bike", einem Bikeladen der keine Wünsche offen ließ. Glücklicherweise stellte es sich heraus, dass der zuvor vermutete Höhenschlag in Ollis Vorderrad doch nur eine Unwucht im Reifen war. Somit konnten wir unsere Tour wie geplant fortsetzen.

Am Inn entlang ging es Richtung "Via Claudia Augusta", einer alten Römerstraße, wo uns unsere erste Tragepassage erwartete. Nach einem kurzen Abstecher via St. Martina in die Schweiz, ging es hinauf zum Sclamischot. Eine heiterer Anstieg, mit gut 600hm auf 5km Wegstrecke, inklusive Tunneldurchfahrt in absoluter Dunkelheit, belohnte uns mit der Aussicht auf ein wundervolles Alpen-Panorama, mit viel "Gegend". Hier entstand Ollis Weisheit des Tages: "Wenn man so von unten guckt und der Berg hoch aussieht und man dann hochfährt, ist er auch hoch". Und wo wir gerade bei Weisheiten sind, Boris bemerkte nach dem Anstieg und gut 65km im Sattel, wie weich so eine Holzbank wirklich sein kann.  


Abschließend ging es über den als "flowig" angepriesenen, aber für unsere Ansprüche zu kurzen Wiesen-Trail nach Nauders. Im Hotel Alpenhof konnten wir den Tag in der Sauna ausklingen lassen. Die Entspannung wurde nur unterbrochen, als die Warmduscher Olli und Boris durch ihre heiße Dusche den Saunabereich in eine Dampfsauna verwandelten und den Feueralarm (im ganzen Hotel) ausgelöst haben.


P.S. Der Profi-Alpencrosser-Tipp: Den Begriff "Afterriegel" sollten man nicht zu wörtlich nehmen.

Das Ankunftsfoto

ankunft nauders

 

Das Höhenprofil:

e2 prof