Erstmal die Fakten:
•    104 km Fahrstrecke
•    1000 Höhenmeter
•    09:30 Stunden unterwegs, davon ca. 06:00 Stunden in Bewegung

Die Tour in der Zusammenfassung:

Bei trockenem, ab mittags sogar sonnigem Wetter ging es von Nauders nach Meran. Direkt zu Beginn wärmte uns ein Anstieg von ca. 700 Höhenmeter zum Plamort auf 2050m. Die Mühen wurden belohnt. Neben einer genialen Aussicht hatte das Fremdenverkehrsamt extra für uns eine Umkleidekabine auf dem Gipfel montiert ;-). Die massiven Bunkerkonstruktionen, die noch aus Kriegszeiten stammen, gewährten ausreichenden Windschutz. Auch für eine ausgiebige Fotosession auf dem höchsten Punkt unserer Tour fanden wir genug Zeit.


Danach ging es, an imposanten Panzersperren vorbei, über einen sehr schönen, aber auch anspruchsvollen, Trail hinab zum Reschensee. Wir haben leider nicht herausbekommen können, warum die Einheimischen einen Kirchturm mitten in den See gebaut haben ;-).


Mit Speed (max. 68 km/h) ging es über die Radroute weiter Richtung Meran. Beim ersten Mittagspausen-Versuch wurden wir in der Pizzeria ignoriert... (12-14 Uhr keine Küche)...sodass wir eine Alternative wählten, bei der wir in der Sonne sitzend eine riesige Pizza vertilgen konnten.


Es ging weiter, vorbei an den berühmten Apfelplantagen und entlang des Flusses Etsch, in Richtung Meran. Die Stadt begrüßte uns mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Auch die Hotelsuche verlief fast problemlos. Es zeigte sich "Manchmal ist analog doch besser als digital".

Heute mal ein Foto von der Tour - Der Talblick auf den Reschensee

Etappe 3 - Talblick  Reschensee

 

Das Höhenprofil:

e3 prof